Fall der Harvard Business School

„Der Schuberg Philis-Stil“ – so nannte die Harvard Business School unsere Unternehmens-DNA und die außergewöhnliche Kultur, die sie hervorgebracht hat. Doch abgesehen vom Stil wird auch vieles über unsere Inhalte in einer Fallstudie einer der renommiertesten Bildungseinrichtungen der Welt deutlich.

Der Fall Schuberg Philis der Harvard Business School gibt dem Leser die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen. Erleben Sie, wie ein ständig wachsendes Unternehmen den Wert der Gesundheit und Zufriedenheit seiner Mitarbeiter gegen das Potenzial neuer Geschäftsmöglichkeiten abwägen muss. Welche Gedanken gehen unseren Führungskräften durch den Kopf? Wie erleben die Ingenieure ihre tägliche Arbeit? Wie könnten sich Änderungen auf die Kundenzufriedenheit auswirken? Und vor allem, welche Art von beruflichem Werdegang hat die Mitbegründer dazu veranlasst, sich vom ersten Tag an zu verpflichten, „anders zu wirtschaften“?

Die 2012 veröffentlichte Fallstudie ist eine Momentaufnahme in der über zwei Jahrzehnte währenden Geschichte von Schuberg Philis. Die ausführliche Beschreibung unseres Stils und unserer Substanz hat jedoch bis heute Gültigkeit. In der Einleitung der Studie wird unsere eigene Unternehmenserklärung zitiert:

“In einer Welt, die von Opportunismus geprägt ist und mehr verspricht, als sie halten kann, sind 100 % schwer zu glauben. Weil sie bedingungslos ist. Volles Engagement, ohne Zugeständnisse oder Einschränkungen. 100 % ist verbindlich. Bis zum Ende. Es gibt keine Grautöne, nicht einen Millimeter Spielraum. 100 % ist absolute Großartigkeit. Und das ist selten.”

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Eine Fallstudie zu Schuberg PhilisHarvard Business School Case 412-092, mitverfasst von Thomas J. DeLong und Daniela Beyersdorfer – ist verfügbar.

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