Die Gründung von Schuberg Philis war ein Akt des Widerstands. Es war ein mutiger Abschied von traditionellen IT-Unternehmen. Viele von ihnen sind so groß, dass sie anonym, hierarchisch und kostengetrieben wirken – statt sich kompromisslos darauf zu konzentrieren, 100 % Wirkung zu erzielen. Diese Arbeitsweise machte weder unsere Gründer noch deren Kundinnen und Kunden glücklich.
Also fragten sie sich: Wie wäre es, wenn wir anfangen würden, unsere Arbeit so zu machen, wie wir sie eigentlich machen wollen? Talentierten Fachleuten ermöglichen, aufzublühen, und alles andere zu entfernen, was sie daran hindert, ihre beste Leistung zu erbringen? Bis heute ist Schuberg Philis eine sich ständig weiterentwickelnde Antwort auf diese Frage.
Rückblickend mag das wie eine interessante Geschäftsidee wirken. In Wirklichkeit war es die Anerkennung eines allzu oft ignorierten menschlichen Grundbedürfnisses: das eigene Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.
Dieses Bedürfnis zu befreien, haben wir als Weg zu Arbeitszufriedenheit und beruflicher Erfüllung gesehen. Das hat sich bewahrheitet. Schuberg Philis wurde so aufgebaut, wie wir selbst arbeiten wollten. Und unterwegs haben wir uns selbst – und unsere Kundinnen und Kunden – deutlich glücklicher gemacht.